Arbeitsbereich III

Inklusion im Kontext von Bildung und Erziehung

Inklusion ist auf allen Ebenen des Bildungssystems im Sinne eines lebenslangen Lernens zu gewährleisten. Ziel ist, dass Chancengleichheit und inklusive Lern- und Entwicklungsprozesse in allen Bildungsbereichen (formal, non-formal und informell) eine Selbstverständlichkeit werden.

Interdisziplinäre Forschungen zur gegenwärtigen Umsetzung inklusiver Bildungsmöglichkeiten im Lebenslauf sowie zur Entwicklung inklusiver Strukturen und Kulturen in den verschiedenen Bildungsbereichen stehen deshalb im Fokus dieses Arbeitsbereiches. Relevante Fragestellungen betreffen u.a. die Bereitstellung und Nutzung inklusiver Bildungsangebote und Unterstützungssysteme, die (fach)didaktische Gestaltung unter Berücksichtigung verschiedener Heterogenitätsdimensionen und deren Konstruktion, die Professionalisierung des Personals, die Ausgestaltung der diagnostischen Praxis sowie Ressourcenverteilung.

Durch die Zusammenführung verschiedener Perspektiven auf Entwicklungen in der Bildung werden Erkenntnisse zur Unterstützung inklusiver Prozesse gebündelt und synergetisch genutzt. Die Ergebnisse der Projekte werden im kontinuierlichen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutiert, um damit gesamtgesellschaftlich Prozesse für die Weiterentwicklung anzuregen.

Mitglieder des Arbeitsbereiches:

Claudia Becker (Sprecherin des Arbeitsbereiches)

Robert Aust
Ulrike Barth
Birgit Behrisch
Seyran Bostancı
Irene Demmer-Diekmann
Marina Egger
Viola Georgi
Cornelia Gresch
Kristina Hackmann
Sven Jennessen
Aleksander Kocak
Diana König
Martin Lücke
Beate Lütke
Anna Moldenhauer
Rita Nikolai
Detlef Pech
Elisabeth Plate
Petra Stanat
Katharina Walgenbach
Ulrike Wunderle