Aktuelles
Klares Statement zu inklusiver Bildung in Brandenburg
Im Kontext der aktuellen Debatte über die inklusive Bildung in Brandenburg verweisen wir auf das Statement des Zentrums für empirische Inklusionsforschung (ZEIF) der Universität Potsdam:
https://www.uni-potsdam.de/de/inklusion/zeif
Darauf Bezug nehmen auch die Potsdamer Neuesten Nachrichten und berichten über die Einschätzung der Expert:innen am ZEIF:
https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/von-scheitern-kann-keine-rede-sein-experten-fur-inklusion-kritisieren-den-landeselternrat-15324102.html
In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf den ZEIF/VDS-Fachtag am 19. März 2026 im Bildungsforum Potsdam aufmerksam machen: „Impulse für die inklusive Schulentwicklung: Erprobte (kleine) Schritte aus der Praxis für die Praxis“.
https://www.uni-potsdam.de/de/inklusion/zeif/konferenzen/konferenzen-2026
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Unsere Podcastreihe "Inklusionsfragen" geht in die zweite Staffel
Staffel 2: Folge #1 Betroffenheit und Verantwortlichkeit: Beobachtungen aus Lehrer:innenfortbildungen zur Diskriminierungskritik
Josephine Herz im Gespräch mit Anna Moldenhauer
Die Verteilung von Bildungschancen durch die Institution Schule ist durch Diskriminierung geprägt, die sich entlang einer Reihe von miteinander verflochtenen Differenzlinien vollzieht, nicht zuletzt von race, class und gender. Das Verbundprojekt ForDiSens – ‚Fortbildungen zur Stärkung von Diversitätssensibilität‘ – widmet sich vor diesem Hintergrund der Analyse und Weiterentwicklung von Fortbildungen für Lehrer:innen im Bereich der Antidiskriminierung. In dieser Podcastfolge sprechen Josephine Herz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ForDiSens, und Anna Moldenhauer, Professorin für Schultheorie und Schulentwicklung, über erste Beobachtungen aus dem Teilprojekt der Universität Bremen, das sich mit dem Vollzug von Fortbildungen zum schulischen Umgang mit Klassismus befasst. Besondere Aufmerksamkeit richten sie auf das Sprechen über Betroffenheit und Verantwortlichkeit und fragen danach, wie Fortbildner:innen und Teilnehmer:innen sich zueinander, zur Schule als Institution sowie zum Gegenstand der Fortbildungen relationieren. (EVT: 15.01.2026)
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Unser neuer Newsletter ist veröffentlicht
Newsletter 02 (12/25)
Liebe Mitglieder und Interessierte, liebe Leser*innen des ZfIB-Newsletters,
verbunden mit winterlichen Grüßen schicken wir Ihnen hier den Link zum aktuellen ZfIB-Newsletter: Bitte hier klicken. Sie finden darin unsere Rubriken: Aktuelles aus dem ZfIB, Neue Mitglieder, Drei Fragen an..., unsere neue Rubrik: Diskursperlen Inklusion, Veranstaltungen in Kooperation mit dem ZfIB, Projekte und Entwicklungen im ZfIB, Das ZfIB stellt vor und Veranstaltungshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und viel Erfolg für Ihre Arbeit und Forschung!
Herzliche Grüße
Ihr ZfIB-Redaktionsteam
Pressekonferenz auf der IFO zu den bildungspolitischen Empfehlungen zur Feststellungsdiagnostik
Pressekonferenz auf der IFO zu den bildungspolitischen Empfehlungen zur Feststellungsdiagnostik
Am 17.02. von 12:30-13:30 Uhr
Die sonderpädagogische Feststellungsdiagnostik ist seit Beginn der inklusiven Bemühungen in Deutschland noch stärker in der Kritik. Die Diagnosen gelten als unscharf, diskriminierend und als ungerechtfertigt ressourcengenerierend, auf der Grundlage individueller Schwächen. Akteur:innen im System wissen häufig um die Kritikpunkte der Diagnostik. Allerdings fehlte bisher ein umfassender Überblick zu verschiedenen Perspektiven. Im Forschungsprojekt FePrax werden die Lehrkräfte und Diagnostiker:innen, Gutachten und auch Eltern in die Analysen einbezogen. Bei der Pressekonferenz hören Sie, welche Ergebnisse gewonnen wurden und welche Ideen für die bildungspolitische Verwaltung entwickelt wurden.
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Folge #14 unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen
#14 Zwischen Feststellung und Förderung: Warum sich die sonderpädagogische Diagnostik als unscharf erweist
Dr. Ellen Brodesser im Gespräch mit Hubertus Redlich
Die sonderpädagogische Feststellungsdiagnostik ist seit Beginn der inklusiven Bemühungen in Deutschland noch stärker in der Kritik. Die Diagnosen gelten als unscharf, diskriminierend und als ungerechtfertigt ressourcengenerierend, auf der Grundlage individueller Schwächen. Akteur:innen im System wissen häufig um die Kritikpunkte der Diagnostik. Allerdings fehlte bisher ein umfassender Überblick zu verschiedenen Perspektiven. Im Forschungsprojekt FePrax werden die Lehrkräfte und Diagnostiker:innen, Gutachten und auch Eltern in die Analysen einbezogen. Sie hören in dem Interview, welche Ergebnisse gewonnen wurden und welche Ideen für die bildungspolitische Verwaltung entwickelt wurden. Ellen Brodesser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität zu Berlin und Geschäftsführerin des Zentrums für Inklusionsforschung. Sie ist im Gespräch mit Hubertus Redlich, Dozent, ebenfalls von der Humboldt Universität. Besonderer Dank gilt Nele Uhlemann für ihre Unterstützung bei der Erstellung der Folge.
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Veröffentlichung aus dem AB IV
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass das Themenheft „Inklusive Arbeitswelten?!“, entstanden im Arbeitsbereich IV, in der Zeitschrift für Inklusion veröffentlicht wurde. Das Editorial widmet sich in sechs fundierten Beiträgen von insgesamt 13 Autor*innen der zentralen Frage, wie der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen verbessert und nachhaltig gestaltet werden kann.
ZfIB-Newsletter 01 (07/2024)
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir den ersten Newsletter in diesem Jahr für Sie veröffentlicht haben.
Verbunden mit sommerlichen Grüßen schicken wir Ihnen hier den Link zum ZfIB-Newsletter der ersten Jahreshälfte: Bitte hier klicken. Sie finden darin unsere Rubriken: Aktuelles aus dem ZfIB, Neue Mitglieder, Entwicklungen im ZfIB, Neues aus dem ehem. Graduiertenkolleg, Aktuelle Mitglieder und Neues aus den Arbeitsgruppen sowie Veranstaltungshinweise
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, viel Erfolg für Ihre Arbeit und Forschung und einen wunderbaren Sommer!
Herzliche Grüße
Ihr ZfIB-Redaktionsteam
Veröffentlichung aus dem Arbeitsbereich II
Gemeinsam mit Joshua Moir hat Jan Hauke Behrendt aus dem Arbeitsbereich II in der Zeitschrift für Rechtsphilosophie (RphZ) ein Schwerpunktheft zum Thema „Teilhabegerechtigkeit“ herausgegeben, das konzeptionell auf die Vorlesungsreihe unseres Arbeitsbereiches zurückgeht.
Buchveröffentlichung "Inklusion und Grenzen" aus dem Arbeitsbereich I
Inklusion ist ein mehrdeutiger sozialer, politischer und pädagogischer Begriff, der von einer Vielzahl an Disziplinen zunehmend auch als analytische Kategorie gefasst wird. Die Autor*innen erweitern diesen theoretisierenden Zugang und setzen dabei den Fokus auf das Verhältnis von Inklusion und Grenzen. Aus interdisziplinärer Perspektive zeigen sie, dass Grenzen und Grenzziehungen nicht nur dem Gegenstand Inklusion immanent sind, sondern Inklusion selbst die Logiken und Grenzen disziplinärer Diskurse verschiebt – was einen neuen Blick auf politische Partizipationsfragen, wechselseitige Zu- und Anerkennungsverhältnisse und pädagogische Imperative zulässt.
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HATUN-SÜRÜCÜ-PREIS 2024
Die Grüne Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus vergab am 03.05. zum elften Mal den „Hatun-Sürücü-Preis“. Verliehen wurden drei Preise an Projekte, die sich für die Selbstbestimmung von Mädchen, jungen Frauen und FLINTA*-Personen engagieren. Dieses Jahr lag der Schwerpunkt auf dem Thema Inklusion.
Die diesjährigen Preisträger*innen sind:
1. PREIS: MINA – Leben in Vielfalt e.V. (gestiftet von Laura Gehlhaar)
2. PREIS: Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. (gestiftet von Stephanie Aeffner)
3. PREIS: Projekt bunteFLINTA* vom Förderverein der Gehörlosen/Hörbehinderten e.V. (gestiftet von Dr. Ellen Brodesser)
Einladung zur digitalen Veranstaltung HU-Körperdiskurse
Liebe Beteiligte des ZfIB und Kolleg*innen,
hiermit möchten wir Sie / Euch herzlich zur nächsten digitalen Veranstaltung unserer Reihe HU_Körperdiskurse einladen!
Diese findet unter Beteilung von Prof. Dr. Sabine Hartmann-Dörpinghaus (Katholische Hochschule NRW) und Wiebke Richter (Regensburg) am 15.05.2024 von 18:00 – 20:00 Uhr (digital) zum Thema "Wem gehört mein Körper? Paradoxien im Pflegealltag" statt.
Weitere Informationen und der Zoom-Link zur Teilnahme sind dem angehängten Flyer zu entnehmen.
Leiten Sie diesen Veranstaltungshinweis gerne an interessierte Personen weiter.
Mit herzlichen Grüßen
Das KME-Team der Humboldt-Universität zu Berlin und das ZfIB-Team
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Veröffentlichung der Dissertation von Matthias Olk
News aus dem Graduiertenkolleg
Gerne möchten wir auf die Veröffentlichung der Dissertation von Matthias Olk hinweisen:
Olk, M. (2024): Inklusion als normative Aufgabe. Rekonstruktionen zur Alltagsmoral grundschulpädagogischer Praxis. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. https://doi.org/10.35468/6096
https://www.pedocs.de/volltexte/2024/29824/pdf/Olk_2024_Inklusion_als_normative.pdf
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Folge #13 unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen
#13 Eine praktische Alltagsmoral 'inklusiven' Grundschullehrer*innenhandelns
Matthias Olk im Gespräch mit Isabel Kratz
Mit Inklusion gehen normative Fragen einher. Abseits von intellektualistischen Auseinandersetzungen mit diesen, sehen sich Grundschullehrer*innen mit der Aufgabe konfrontiert, die bisweilen verborgenen Normativitäten der Inklusion in die Eigenlogik der Alltagspraxis zu übersetzen. Matthias Olk fragt in seiner Dissertationsstudie danach, wie diese Übersetzung im (berufs-)biographischen Sprechen grundschulpädagogischer Akteur*innen vollzogen wird, deren Tun im Anspruch der Inklusion steht. Der empirische Blick richtet sich dabei auf Fragen nach der Bedeutung pädagogischer Tradierungen, nach der Neuordnung des Verhältnisses zu anderen pädagogischen Akteur*innen und nach dem Umgehen mit dem Abweichenden. Schließlich stellt sich die Frage nach einem Muster der Praxis, das als eher professionalisierte Ausdrucksform einer praktischen Alltagsmoral des Grundschullehrer*innenhandelns im Anspruch der Inklusion bezeichnet werden kann. Matthias Olk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen.
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Matthias Olk verteidigt Dissertationsschrift
News aus dem Graduiertenkolleg
Matthias Olk aus dem Graduiertenkolleg Inklusion - Bildung - Schule hat am 27.10.2023 seine Dissertation mit dem Titel "Inklusion als konkrete Freiheit. Rekonstruktionen zur Alltagsmoral des Grundschullehrer*innenhandelns" erfolgreich verteidigt.
Folge #12 unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen
#12 Die ADHS der Sonderpädagogik
Dr. Benjamin Haas im Gespräch mit Büşra Kocabıyık
Benjamin Haas beschäftigt sich in seiner Studie mit der machtvollen Konstruktion des Nicht:Normalen. Dazu hat er untersucht, wie das Phänomen ADHS auf der Ebene sonderpädagogischer Wissensbestände als eine Kategorie ‚nicht_normalen’ Verhaltens konstruiert wird. Gefolgt ist der Autor einem kulturwissenschaftlich inspirierten Verständnis von Behinderung, das auf Wissensformierungen des sonderpädagogischen Feldes übertragen wird. Die Arbeit ist deshalb auf dem Gebiet der Disability Studies in Education verortet und es wurden ausgehend von einer normalismus- und machtkritischen Orientierung sonderpädagogische Fachartikel zum Thema ADHS aus den Jahren 2000-2015 mit einem diskurstheoretischen Zugang analysiert. Durch die Befunde lässt sich nicht nur zeigen, auf welche Weise die Konstruktion des Gegenstands ADHS in der diskursiven Praxis erfolgt. Vielmehr noch wird nachgezeichnet, wie die Grenze zwischen ‚normalen’ und ‚nicht_normalen’ Verhaltensweisen gezogen wird, welche Angebote die als ‚nicht_normal’ markierten Schüler_innen zur Re-Integration in die Normalzone erhalten und mit welchen Adressierungen diese Beschäftigung einhergeht. Dieser Beitrag zu einer differenztheoretisch fundierten empirischen Inklusionsforschung verweist auf ein institutionalisiertes making of impairment der Sonderpädagogik und zwar zum Schutz der bestehenden schulischen Ordnung. Benjamin Haas ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an Goethe-Universität Frankfurt. (EVT: 06.09.2023)
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Folge #11 unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen
#11 'Am offenen Herzen operieren': Ungewissheit und ihre Überwindung in der inklusiven Schulentwicklung Sven Pauling im Gespräch mit Anna-Luise Rehm
Was heißt es für Lehrkräfte, eine neue inklusive pädagogische Praxis zu vollziehen, und diese zugleich im Rahmen von Schulentwicklung erst hervorbringen zu müssen? Mit dieser Frage hat sich Sven Pauling (Universität Oldenburg) in seiner Dissertationsarbeit beschäftigt. Er betrachtet dabei den Schulversuch PRIMUS in NRW, der eine Vielzahl innovativer pädagogischer Arrangements in sich vereint. Die PRIMUS-Schulen sind nicht nur inklusiv, sondern auch jahrgangsgemischt, umfassen die Jahrgänge 1-10 und verwenden alternative Formen der Leistungsbewertung. Wir hören ihn im Gespräch mit Anna-Luise Rehm.
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„Teilhabegerechtigkeit im Kontext von Rechtswissenschaft und Sozialphilosophie“
Interdisziplinäre Vortragsreihe des ZfIB AB II, Zentrum für Inklusionsforschung Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin
Teilhabegerechtigkeit zielt auf eine diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Teilhabe an gesellschaftlichen Gütern und Positionen. Soziale Strukturen und Prozesse müssen inklusiv sein.
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Folge #8 unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen
#8 Materialien für alle: Wie Bildungsmaterialien inklusionssensibel gestaltet werden können
Prof.in Dr. Michaela Vogt im Gespräch mit Vincent (11 Jahre), Schüler der Marienschule in Bielefeld
Blicken wir auf den Zusammenhang von Inklusion und Unterricht, so wird neben der Gestaltung der jeweiligen Lehr-Lern-Settings auch das in der Unterrichtspraxis eingesetzte Material bedeutsam. Welche Kriterien braucht es, um das Unterrichtsmaterial auf seine inklussionsensiblen Dimensionen hin zu bewerten? Wird das Material den unterschiedlichen Bedarfen und Lernwegen der Schüler*innen gerecht? Inwiefern können diese Fragen und die daraus resultierenden Perspektiven in die Gestaltung von neuem Lernmaterial eingebracht werden?
Die Antworten auf diese inklusionspädagogischen Fragen stellen laut Professorin Michaela Vogt nach wie vor eine wissenschaftliche Leerstelle dar, die in dem Projekt "ITM- Inclusive Teaching Material" bearbeitet wurde. Resultat ist ein Kriterienkatalog, welcher sowohl von Lehrkräften als auch Schüler*innen angewendet werden kann, um das Unterrichtsmaterial auf seine Inklusionssensibilität hin zu befragen.
Michaela Vogt ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Theorie und Geschichte der inklusiven Pädagogik an der Universität Bielefeld. Sie wird in dieser Folge von Vincent interviewt, der als Schüler der Marienschule in Bielefeld den Kriterienkatalog schon selbst angewendet hat.
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Angelika Bengel, Christian Brüggemann und Julia Gasterstädt treten Professuren an
News aus dem Graduiertenkolleg
Dr. Angelika Bengel, Kollegiatin 2015 bis 2018 wurde zum Wintersemester 2022 auf eine Professur für Inklusive Pädagogik und Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung an die Evangelische Hochschule Ludwigsburg berufen.
Dr. Christian Brüggemann, Kollegiat 2015 bis 2017 und Koordinator des Kollegs von 2019-2023, wurde zum Sommersemester 2022 auf eine Professur für Soziale Arbeit: Kinder- und Jugendhilfe an die Hochschule für angewandte Pädagogik Berlin berufen.
Dr. Julia Gasterstädt, Kollegiatin 2015 bis 2018, wurde zum Sommersemester 2022 auf eine Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusion und Schulentwicklung an die Universität Kassel berufen.
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Florian Schrumpf verteidigt Dissertationsschrift
News aus dem Graduiertenkolleg
Florian Schrumpf aus dem Graduiertenkolleg Inklusion - Bildung - Schule hat am 27.06.2022 seine Dissertation mit dem Titel "Kinder thematisieren Differenzerfahrungen. Eine rekonstruktive Studie unter besonderer Berücksichtigung der Sachunterrichtsdidaktik und des Sozialen Lernens" erfolgreich verteidigt.
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